Dienstag, 27. Juni 2017




Das Autoren ABC#fürmehrvernetzungimnetz


Meine liebe Autorenkollegin Katharina Mosel hat mich nominiert und ich versuche mich sehr gerne im Alphabet. Bei der Aktion geht um Vernetzung zwischen Autoren und Bloggern und damit natürlich auch um die Vernetzung zu den Lesern. Ich habe Katharina Mosel bei einem Autorentreffen in Köln kennengelernt und möchte euch an dieser Stelle auch gleich ihren Roman „Paragraphen und Proseco“ (https://www.facebook.com/achillesundmosel/) ans Herz legen.

Doch zurück zur Aufgabe:

Jeder kann mitmachen, egal ob Autor, Blogger oder Buchwurm. Die Fragen dürfen natürlich verändert werden (zum Beispiel wenn ihr Bücherwürmer seid)

Ich nominiere  Jasmin Zipperling Teammitglied bei Autorenwelt, die Bloggerin Nicci Trallafitti, die Autorin Louise Bourbon, die Autorin Sandra Florean und die Autorin Alexandra Fischer.

So, jetzt zu meinen Antworten...

Autor werden …

Davon habe ich nie geträumt. Ich wollte eigentlich mal Schauspielerin werden.

Und so bin ich mit „La Vita Seconda“ wie die die Jungfrau zum Kind gekommen. Die Schwangerschaft dauerte allerdings fast 10 Jahre, bevor das Buchbaby geboren wurde.


Mein Bücherregal ist …

ist rappelvoll, mit besonderen Schätzchen, gefüllt. Die meisten gelesenen Bücher verschenke ich aber. Früher wäre das undenkbar für mich gewesen.






Im Cafe

Bin ich ganz gerne, allerdings nur im Urlaub. Ich bin eigentlich noch nie auf die Idee gekommen, mich bei uns (Kleinstadt) ins Cafe zu setzen. Abends in die Eisdiele zu gehen, ist natürlich was anderes.


Danke

Oh…

da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen und wo aufhören soll.

Ich habe meinen Erfolg so vielen Menschen zu verdanken.

Familie, Freunde, Mentoren, Testleser, erste Käufer, die zu Fans wurden und mir bis heute treu sind J, meiner Verlagschefin, zahllose Menschen, die ich erst durch die Buchveröffentlichung kennengelernt habe…Blogger, Autorenkollegen, Leser, Bibliotheksmitarbeiter, Buchhändler, Journalisten…

Meinem Romankränzchen.

Besonders einfallsreich

finde ich Walter Moers „Die Stadt der Träumenden Bücher“.

Die schönste Formulierung

Fällt mir jetzt natürlich gerade nicht ein. Aber ich bin auch nicht so der Typ, der sich Witze merken oder Gedichte aus dem Stehgreif schreiben kann.


Geschichten schreibe ich …

weil die Idee mich dazu nicht loslässt.

Helden

sind für mich meist die Alltagshelden. Frauen, die z.B. ein behindertes Kind allein großziehen, normale Leute, die Zivilcourage zeigen, …

Die besten Ideen

habe ich meist nachts.


Das Jahresziel

Das Manuskript für den Fortsetzungsroman von „La Vita Seconda“ endlich weiterschreiben bzw. fertigstellen.

Den Titel habe ich schon mal:

„Die Geburt der Venus“

Das Ende ist auch schon fertig, also fehlen nur ca. 300 Seiten in der Mitte. Das müsste zu schaffen sein.


Kaffee– oder Teeliebhaberin?

ausschließlich Latte Macchiato.


Meine liebste Lesezeit

ist abends im Bett.

Für die Magie des Alltags …

Nehme ich mir mittlerweile die Zeit. Mein Job auf der Intensivstation zeigt mir immer wieder, wie schnell alles plötzlich zu Ende sein kann.


Notizbücher

Habe ich, aber sind mir zu schade, reinzuschreiben. Deshalb gibt es 100 Millionen Zettel im Haus verteilt.

Ohne das Schreiben ist es nicht möglich …

Mhm…an manchen Tagen, brauche ich das Schreiben nicht. Das ist echt schlimm. Naja, ich bin Wassermannfrau. ;-)

Planung

Und Plotten, waren Fremdwörter für mich.

Jetzt plane und plotte ich, bin aber genauso langsam, weil ich zu akribisch plane und plotte.

Ein quälender Moment beim Schreiben …

Wenn die Tür zum Büro aufgeht und…

(Ich habe eine große Familie, mit Ehemann, drei Kindern (17/17/19) und Hund…)

Recherche

Macht mir den meisten Spaß. Ich fühle mich dann immer wie ein Entdecker und bin stolz, wenn alles passt. (Momentan treibe ich mich in Florenz im 15. Jahrhundert umher.)



Mein Schreibgerät

ist mein PC. „Früher“ habe ich per Hand vorgeschrieben.

Die häufigsten Tippfehler

Einige, aber fällt mir jetzt auch gerade nicht ein. Gut, dass es ein Korrekturprogramm gibt und der Duden gleich auf dem Schreibtisch steht.

Unaussprechliche Fantasy-Namen ….

Habe ich nicht. Im ersten Band kamen ein paar französische Städtenamen und Protagonisten vor, die ich aber bei Lesungen geflissentlich auslasse.

Verlag oder Selfpublishing?

Ich war zuerst SP’lerin, habe aber schon immer von einer Präsenz im Buchhandel geträumt. Aus diesem Grund war ich super glücklich über das Verlagsangebot vom Drachenmond Verlag.


Wegstreichen

Kann ich heute. Kein Problem.

Xtrem chaotisch…

Yin und Yang – Gut und Böse …

hat wahrscheinlich jeder von uns.



Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:

Blick durch eine doppelflügelige Tür in einen großen Garten mit altem Baumbestand…

Alte Stiche und Repliken von meinen Lieblingsmalern hängen an der Wand.

Direkt über meinem Monitor hängt der Stammbaum der Medicis mit seinen Querverbindungen zu meinen Protagonisten. 
Bücher liegen gestapelt auf einer alten Kommode und ein altes Bett steht an der Wand,  gegenüber vom Schreibtisch.

Und das beste daran ist: Genau so ein Schreib-Zimmer habe ich. :-)


Danke für eure Zeit! 
eure Charly

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