Montag, 12. März 2018

Ein Herzensprojekt...Hilfe für Polina und ihre Familie



Ein  Herzensprojekt... 💓








           Ich hatte mich für einige Zeit aus den sozialen Medien zurückgezogen, doch dieses Projekt hat mich veranlasst zurückzukehren und die öffentliche Präsenz zu nutzen.
In der Sonntagspost habe ich der 13 jährigen Polina A. aus Weißrussland gelesen.
Das Mädchen aus Mogilew (Weißrussland) leidet unter einer schweren Wirbelsäulenverkrümmung und kann nicht selbstständig laufen. Im Alltag ist sie auf ständige Hilfe und Pflege durch ihre Familie angewiesen.
Dank einer Initiative von „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V“ wird Polina derzeit in der Asklepios - Kinderklinik in St. Augustin behandelt und im Mai operiert. (Wirbelsäulenaufrichtung mit anschließender Versteifung)


Ich bin nicht nur Krankenschwester und Autorin, sondern auch Mutter. Wir haben das große Glück, dass unsere drei Kinder gesund sind. Uns geht es auch so gut.  
Trotzdem gibt es immer mal wieder Momente, wo man sich ärgert oder mit seinem Leben nicht ganz zufrieden ist.
Ich glaube, das kennen wir alle.
Dann schlägt man die Zeitung auf, hört Nachrichten oder hört von einem Krankheitsfall im Bekanntenkreis…
und plötzlich wird einem klar, wie privilegiert man doch eigentlich ist, wie gut es einem selber geht ...
Deshalb haben wir uns entschlossen, etwas von unserem Glück abzugeben und Gutes zu tun.
Wir haben Kontakt zu dem Verein aufgenommen und gefragt, wie wir helfen können und dann gespendet.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist dort sehr gut, die Organisatoren arbeiten mit viel Herzblut für die Sache. 
Im Laufe der Zeit erfährt man auch Einzelheiten, Details, die natürlich nicht in der Zeitung stehen und die einen noch mehr berühren.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich möchte über das Medizinische hinaus,  Polina, ihren beiden Geschwistern und der alleinerziehenden Mama finanziell helfen und organisiere derzeit zwei BENEFIZ – LESUNGEN.
Die Spendenübergabe findet direkt nach der Lesung statt.
Diese Transparenz ist mir sehr wichtig und auch, dass die Mutter entscheiden darf, was sie mit dem Geld macht.
 
Ich lese am 19. April in Troisdorf  und am 3. Mai in Erftstadt.
Außerdem darf ich in der Mayerschen Buchhandlung in Troisdorf und in St. Augustin Werbung für die Benefiz-Lesungen Werbung machen.
Auf der Buchmesse in Leipzig werde ich versuchen, ein paar signierte Bücher von befreundeten Autoren, zu generieren. Wenn genügend "Sachpreise" zusammenkommen, würde ich für die Spender eine Tombola ausrichten.

Ich weiß, dass es 1000 ähnliche Schicksale gibt und ich auch nicht die ganze Welt retten kann, aber ich versuche es und beginne mit dem ersten Schritt.

HILFE für Polina und ihre Familie💓


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